Author:Nicole

Mein Praktikum bei der Frauenrechtsorganisation FOWODE in Uganda

 

Autorin: Alice Uhl

Mein Praktikum in Kampala neigt sich dem Ende zu und ich nutze die Gelegenheit um einen Rückblick auf meine Zeit in Uganda zu werfen. Ich habe in der Frauenrechtsorganisation FOWODE – Forum for Women in Democracy gearbeitet. Mein Praktikum adressiert daher direkt SDG 5 – Geschlechtergleichheit.

Die ersten Wochen im Büro von FOWODE – Forum for Women in Democracy habe ich genutzt um die Frauenbewegung in Uganda besser zu verstehen und zu lernen wie meine Organisation arbeitet. Speziell war ich für das Programm „Women and Leadership“ zuständig. Da Frauen ökonomisch abhängig von ihren Männern sind und finanziell auf sie angewiesen sind, versucht FOWODE Frauen durch Trainings zu bekräftigen selbstständig ihr eigenes kleines Geschäft zu eröffnen. Das größte Event innerhalb dieses Programms ist das „Girls Camp“. Bei dem einwöchigen Camp werden jungen Frauen verschiedene Vorträge zu den Themen Weiterbildung und Karriere angeboten. Zusätzlich werden Workshops angeboten, in denen die Frauen erfahren, worauf es im Lebenslauf ankommt und wie sie es schaffen können in Führungspositionen zu gelangen. Das Camp findet in meiner letzten Arbeitswoche statt und ich bin sehr froh darüber, dass ich auch daran teilnehmen darf.

Ein großes Problem mit dem sich meine Organisation beschäftigt, ist Menstrual Hygiene Management. Da Menstruation leider immer noch ein großes Tabu ist und darüber nicht informiert wird, schämen sich junge Mädchen so sehr, dass sie während ihrer Menstruation nicht in die Schule gehen. Insgesamt verpassen Mädchen bis zu 20% ihrer Schulzeit aufgrund dessen. Durch die vielen Fehlstunden fällt es den Mädchen schwer in der Schule mitzuhalten und viele brechen daher vorzeitig die Schule ab. Mit der Kampagne #keepagirlinschool will FOWODE dagegen kämpfen und Beratung anbieten. Am International Youth Day haben verschiedene lokale NGOs einen Marathon an der Markerere University organisiert und wir haben die Gelegenheit genutzt um die anwesenden Leute über Menstrual Hygiene Management zu informieren. Wir haben öffentliche Diskussionen angeboten um einen offenen Raum für Fragen zu schaffen. Die Veranstaltung war sehr erfolgreich und wir haben es geschafft den Leuten das Thema nahezubringen

 

Informationsstand am International Youth Day

Natürlich darf der Spaß auch nicht zu kurz zu kommen und ich genieße in meiner Freizeit das Stadtleben in Kampala. Meine Wochenenden nutze ich zum Reisen. So konnte ich bereits Nairobi und Kigali erkunden. In meinem einwöchigen Urlaub habe ich bei einem Roadtrip die wunderschöne Natur Ugandas kennengelernt und mich direkt in das Land verliebt. Leider geht mein Aufenthalt hier schon dem Ende zu und an meinem letzten Wochenende in Uganda fahre ich mit den anderen PraktikantInnen zu dem Festival „Nyge Nyge“ in Jinja.

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Philipp Schaubmayer

Einsatzland: Papua Neuguinea
Einsatz: Unterstützung bei Infrastrukturmaßnahmen der Diözese Daru-Kiunga

SDG: SDG 7 – Affordable And Clean Energy

Philipp ist 24 Jahre alt und macht gerade seinen Master in Maschinenbau auf der TU.
Dass sich Philipp aber nicht nur für Technik interessiert zeigt sein Engagement beim Roten Kreuz.
Dort ist er seit 7 Jahren freiwillig als Rettungssanitäter im Einsatz. 2015 war er auch Hauptberuflich in der Flüchtlingsversorgung tätig. In seiner (restlichen) Freizeit schaut sich Philipp die Welt gerne von oben an, er ist nämlich leidenschaftlicher Bergsteiger.

Was interessierst dich speziell an der Entwicklungszusammenarbeit?

Das Kennenlernen von fremden Kulturen und das von einander Lernen sowie der damit verbundene Austausch von Wissen.

Wieso hast du dich für die Stelle in Land Papua Neuguinea beworben?

Weil ich hoffe, mein technisches Wissen nicht nur anzuwenden, sondern auch etwas davon weitergeben zu können.
Zusätzlich ist Papua-Neuguinea Landschaftlich sehr anspruchsvoll und hat auch kulturell sehr viel zu bieten.

Kennst du das Land schon, wenn ja warum, wenn nein bisherige Reiseerfahrungen?

Nein.

Warum sind dir die SDG’s wichtig?

Mit den SDG’s werden Entwicklungsparameter angesprochen und klar formuliert.
Das hilft konkrete Probleme gezielt zu benennen und anschließend Veränderungen in Angriff zu nehmen.

Welches SDG wird in deinem Einsatz adressiert?

SDG 7. Affordable And Clean Energy.

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Lukas Kamleithner

Einsatzland: Senegal
Einsatz: Unterstützung Wissensmanagement Senegal (P07)

SDG: SDG 2 – Zero Hunger

 

Lukas Kamleithner ist Student an der Wirtschaftsuniversität Wien und absolviert dort aktuell das Masterprogramm SEEP (Socio-Ecological Economics and Policy). Vergangenes Jahr konnte er im Rahmen seines Zivildienst im Bereich Kinder- und Jugendarbeit in Kamerun erstmals Erfahrungen auf dem afrikanischen Kontinent sammeln. Persönliche Interessen umfassen neben dem Sport, hier vor allem Rugby und Langstreckenlauf, auch klassische Musik und das Lesen von Kriminalliteratur.

Was interessierst dich speziell an der Entwicklungszusammenarbeit?

Die Betonung auf dem Aspekt der Kooperation. Zusammenarbeit geschieht für mich auf Augenhöhe und gegenseitigem Respekt für die Kultur, Herkunft und Lebensweise des jeweils anderen. Lösungen, die von oben herab implementiert werden laufen in Gefahr am eigentlichen Problem vorbei zu operieren. Aus diesem Grund gilt mein großes Interesse dem Versuch zu verstehen, wie gemeinsam mit der lokalen Bevölkerung und den Partnerorganisationen effektive Lösungen erarbeitet werde können, um eine erfolgreiche Entwicklung zu ermöglichen.

Wieso hast du dich für das Projekt Symbiose im Senegal beworben?

Ich habe mich für das Projekt Symbiose entschieden, da es zahlreiche Thematiken vereint mit den ich mich im vergangenen Jahr beschäftigt habe. Dazu zählen die Stärkung regionaler dörflicher Strukturen, um die Resilienz der Bevölkerung zu erhöhen sowie der explizite Fokus gemeinsam Bedürfnisse zu lokalisieren und Lösungen zu erarbeiten. Meine zentralen Aufgaben werden die Unterstützung des Wissensmanagement sowie der Öffentlichkeitsarbeit der Organisation sein. Themen über die ich in der Theorie gut informiert bin, praktische Erfahrung aber noch Mangelware ist.

Kennst du das Land schon, wenn ja warum, wenn nein bisherige Reiseerfahrungen?

Es wird mein erster Aufenthalt im Senegal sein. Ich freue mich eine neue gänzlich neue Kultur kennenzulernen, neue Menschen zu treffen und neues Essen zu probieren. Nach einem einjährigen Aufenthalt im Süden Kameruns, bin ich gespannt einen anderen Teil dieses reichhaltigen und faszinierenden Kontinents zu erleben.

Warum sind dir die SDG’s wichtig?

Die Sustainable Development Goals setzen einen sehr umfassenden Rahmen und inkludieren eine Vielzahl an Zielen, die nachhaltig eine positive Entwicklung motivieren sollen. In einer Zeit in der uns der Klimawandel vor neue Herausforderungen stellt und generationenumspannende Probleme wie Hunger, Armut und Gewalt weiterbestehen, sehe ich die zentrale Bedeutung der SDG’s darin, dass sie diese Thematiken in ihre Einzelteile zerlegen, um die Übersicht nicht zu verlieren und bessere Lösungsansätze zu ermöglichen. Staatliche und wirtschaftliche Akteure werden dabei ebenso in die Pflicht genommen wie die Zivilgesellschaft.

Welches SDG wird in deinem Einsatz adressiert?

Zentrales SDG des Projekts Symbiose in Nioro du Rip, Senegal, ist Nummer 15 ‘Life on Land‘. Ziel dieses SDG’s ist es, Probleme wie den abnehmenden Waldbestand, die Ausbreitung der Wüstengebiete und den Verlust der Biodiversität aufzuhalten und dadurch gleichzeitig nachhaltiges Leben in ruralen Gebieten zu ermöglichen. Weitere SDG’s die Symbiose adressiert sind die Ziele 2 (Eliminierung des Hungers durch reichhaltige und ausreichende Ernährung), 5 (Gendergerechtigkeit durch gezielte Ausbildung von Frauen und deren Einbindung in Entscheidungsprozesse) und 13 (Adaptation an den Klimawandel durch die Aussaat neuer Pflanzenarten und Verwendung neuer Techniken).

 

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Marlit Schardt

Einsatzland: Uganda
Einsatz: Supporting Kawempe Home Care in the Areas of Internal and External Communication (P12)

SDG: SDG 3 – Good Health and Well – being

Marlit hat Psychologie im Bachelor an der Humboldt – Universität Berlin studiert und studiert aktuell Psychologie sowie Internationale Entwicklung im Master an der Universität Wien. Diese Kombination vertiefte Ihr Interesse für eine Arbeit im Sozial – und Gesundheitsbereich mit internationalem Fokus.

Was interessiert dich speziell an der Entwicklungszusammenarbeit?

Entwicklung muss, denke ich, neu gedacht werden. Dabei können alle voneinander und miteinander lernen. Deswegen bin ich an einer Zusammenarbeit für nachhaltige Entwicklungen auf Augenhöhe interessiert.

 

Wieso hast du dich für die Stelle „Supporting Kawempe Home Care (KHC) in the Areas of Internal and External Communication (P12)“ beworben?

Ich habe mich für diese Stelle beworben, da ich bereits Erfahrungen im Sozial – und Gesundheitsbereich mitbringe und diese gerne ausbauen würde. Bei Kawempe Home Care (KHC) arbeite ich im Bereich Monitoring & Evaluation. Entwicklung bedeutet für mich besonders nachhaltige Veränderung – etwas das, denke ich, besonders in guten Evaluationsprozessen festgehalten werden kann. An meiner praktischen Arbeit hier fasziniert mich besonders die Schnittstelle zwischen Organisationsentwicklung und direktem Kontakt mit der Zielgruppe der Gesundheitseinrichtung.

 

Kennst du das Land schon, wenn ja warum, wenn nein bisherige Reiseerfahrungen?

Das Land und die Region kenne ich noch nicht. Bisher habe ich in den USA und der Türkei gelebt und demensprechend auch die umliegenden Regionen besucht.

 

Warum sind dir die SDGs wichtig?

Eine Welt, in der wir als Menschen gesund und ökologisch nachhaltig leben, bedarf nicht nur Veränderungen im sogenannten globalen Süden, sondern auch in Industrienationen. Ich finde es gut und wichtig, dass die SDGs eine holistische Veränderung ansprechen, die alle Länder dieser Welt betrifft. Dementsprechend freue ich mich schon darauf, nach meinem Internship in Uganda meine Erfahrungen in Österreich teilen zu dürfen.

 

Welches SDG wird in deinem Einsatz adressiert?

Goal 3: Good Health and Well – being

 

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Alice Uhl

Einsatzland: Uganda
Einsatz: Supporting the Women’s Network (UWONET) in the area of External and Internal Communication, UGANDA (P23)

SDG: SDG 5 – Gender Equaliy

 

Alice ist 22 Jahre alt und hat dieses Semester ihren Bachelor in Volkswirtschaft an der WU Wien abgeschlossen. Nächstes Semester beginnt sie den Master in „Socio-ecological Economics and Policy“ ebenfalls an der WU. In ihrer Freizeit ist sie am liebsten draußen in der Natur mit Tieren, egal ob Hund oder Pferd. Ihr Interesse an Entwicklungszusammenarbeit entstand bereits in jungen Jahren. Für das SDG Internship beschäftigt sie sich mit Gender Equality in Uganda.

Was interessiert dich speziell an Entwicklungszusammenarbeit?

Jede/r soll die gleichen Chancen haben, egal wo jemand geboren wurde, welches Geschlecht man hat, aus welcher Familie man kommt oder welche sexuelle Orientierung man hat. Ein faires Zusammenleben ist mir ein besonderes Anliegen. Ich möchte nicht auf Kosten von anderen Leben. Leider habe ich das Gefühl, dass unser Wohlstand auf Kosten des globalen Südens geht.  Ich finde es jedoch auch wichtig, dass Entwicklungszusammenarbeit nicht als „Charity“ verstanden wird und wir unsere europäischen Werte und Lebensweise auf andere überwälzen. Wir müssen andere Lebensweisen akzeptieren!

Wieso hast du dich für die Organisation FOWODE in Uganda beworben?

Ich interessiere mich schon lange für die Emanzipation von Frauen und habe mich bereits in Wien mit diesem Thema intensiv beschäftigt. So habe ich unter anderem Seminare gehalten, Podiumsdiskussionen veranstaltet und Aktionen geplant, die sich mit Genderfragen beschäftigen. Eine weitere wichtige Station in meinem Leben war meine Arbeit in der Entwicklungsbank. Ich habe mich dort erstmals mit Entwicklungszusammenarbeit in der Praxis beschäftigt. Für mich war die Bewerbung bei FOWODE der nächste logische Schritt um diese zwei Bereiche miteinander zu verknüpfen.

Kennst du das Land schon, wenn ja warum, wenn nein bisherige Reiseerfahrungen?

Uganda kenne ich bis jetzt nur von meinen Google-Recherchen und den Vorbereitungskursen. Ich habe zwar bereits exotische Reiseziele wie etwa Palästina, Vietnam oder Kuba kennengelernt in Ostafrika war ich jedoch noch nicht. Umso mehr freue ich mich auf die drei Monate in Uganda und die neuen Erfahrungen!

Warum sind dir die SDG’s wichtig?

Durch die SDGs werden erstmals Ziele genannt die alle Länder gleichermaßen betreffen und das ist auch gut so! Die SDGs verbinden soziale, ökonomische und ökologische Ziele. Sie setzen einen Grundsatz für Nachhaltigkeit in mehreren Dimensionen. Wir alle sind für eine nachhaltige Entwicklung ausschalgebend und nur zusammen können wir die SDGs erreichen.    

Welches SDG wird in deinem Einsatz adressiert?

Die Arbeit bei meinem Praktikum adressiert direkt SDG 5 – Gender Equaliy.

 

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Entwicklungszusammenarbeit hautnah erleben!

Wiener Universitäten und HORIZONT3000 starten innovatives Praktikumsprogramm zur Förderung der nachhaltigen Entwicklungsziele

Im Sommer 2019 haben Studierende der WU, TU, BOKU und des Instituts für Internationale Entwicklung an der UNI Wien erstmals die Chance Herausforderungen bei der Umsetzung der nachhaltigen Entwicklungsziele (SDGs) im Rahmen konkreter EZA-Projekte kennen zu lernen. Organisiert werden die Praktikumseinsätze von der NGO HORIZONT3000, die dabei auf ihre langjährige Erfahrung in der Entsendung von Fachpersonal zurückgreifen kann. Finanziert wird das Programm durch die Austrian Development Agency, der Agentur der Österreichischen Entwicklungszusammenarbeit, und Unternehmen.

Im Bild von links nach rechts: Lisa Maria Schmidtberger (BOKU), Georg Keri (ADA), Erwin Eder (HORIZONT3000), Roman Benesch (Wiener Städtische), Edith Littich (WU), Alois Holzer (Wiener Städtische), Stefanie Mackerle-Bixa (WU)

 

16 Einsätze in Kenia, Uganda, Mosambik Nicaragua, Papua Neuguinea und im Senegal sind im ersten Jahr geplant. Für Reise- und Aufenthaltskosten erhalten die Studierenden einen Zuschuss von 900 bis 1.300,- Euro. Im Gegenzug verpflichten sie sich, ihre Arbeitskraft vor Ort drei Monate lang ehrenamtlich zur Verfügung zu stellen. Mehr als um die konkrete Unterstützung vor Ort geht es den InitiatorInnen aber um Austausch und Lernerfahrungen. Edith Littich, Vizerektorin der WU, erklärt die Stoßrichtung des Programmes: „Das SDG Internship Programme fördert die Entwicklung der Studierenden zu verantwortungsvoll handelnden, kritisch denkenden und reflektierten Führungskräften von morgen, die sich als Teil unserer globalen Gesellschaft begreifen und über den Tellerrand blicken.“

Das Programm stößt bei den Studierenden auf großes Interesse, wie mehr als 1.000 Website-Zugriffe im Monat auf www.sdg-internship-programme.at, rund 150 TeilnehmerInnen der Informations-veranstaltungen und 70 Bewerbungen zeigen.
Großen Wert legen die Universitäten und HORIZONT3000 auf eine gute Vorbereitung der Studierenden. Das Institut für Internationale Entwicklung an der UNI Wien bietet für die teilnehmenden PraktikantInnen eine eigene Lehrveranstaltung an: „Internship & Volunteering im Entwicklungskontext: beobachten, reflektieren, mitgestalten? Eine kritische Auseinandersetzung“. Zudem absolvieren die PraktikantInnen einen einwöchigen Vorbereitungskurs, der sie mit den Gegebenheiten vor Ort vertaut macht und praktisches Wissen zum Einsatz vermittelt.

Erwin Eder, Geschäftsführer von HORIZONT3000: „Besonders stolz sind wir auf die gelungene Zusammenarbeit zwischen öffentlicher Hand, Universitäten, NGOs und Wirtschaftsbetrieben im Rahmen des Programmes. So leistet die Wiener Städtische als Premium Partner nicht nur einen finanziellen Beitrag, sondern auch einen Input über Sicherheit und Versicherung im Vorbereitungskurs.“

Ziel ist es, dass die Studierenden nach ihrer Rückkehr zu SDG-BotschafterInnen in Österreich werden und einen Beitrag zu solidarischem Handeln und zur Bekanntmachung der nachhaltigen Entwicklungsziele leisten.

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SDG-Internship-Programme startet durch

Die Homepage des SDG-Internship-Programme hat dein Interesse geweckt? Du möchtest mehr über das Programm erfahren? Du hast konkrete Fragen zu den Projekten und den Praktikumsbedingungen? Dann besuche eine der INFO-Veranstaltungen an den Partneruniversitäten des Programms. Bei diesen Veranstaltungen erhältst du viele wertvolle Informationen aus erster Hand. Du kannst deine Fragen direkt an die Projektverantwortlichen der Universitäten und von HORIZONT3000 stellen. Und nach der Veranstaltung gibt es Raum für informelle Gespräche.

Termine:

  • 11., 16.00 Uhr, Universität Wien, Institut für Internationale Entwicklung
  • 11., 17.00 Uhr, Wirtschaftsuniversität Wien
  • 11., 12.00 Uhr, Universität für Bodenkultur Wien

Wir freuen uns auf euer Kommen!

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