Vera Mayr

Porträtfoto Vera MayrEinsatzland: Kenia
Einsatz: Supporting Mukuru Promotion Centre in the areas of Community Sensitisation and Research
SDG: SDG 1 – No Poverty

Vera Mayr ist vielfach interessiert und gibt sich nicht gern mit einseitigen Ansichten zufrieden. Vielleicht auch deswegen studierte sie bereits an mehreren Universitäten. Über die WU kam sie zur BOKU, wo sie nun ihren Master in Umwelt- und Bioressourcenmanagement absolviert. Der Besuch bestimmter Wahlfächer vertiefte schließlich ihr Interesse für die Entwicklungszusammenarbeit.

 

 

Was interessiert dich speziell an der Entwicklungszusammenarbeit?
Wer sieht was als Entwicklung? Gemeinsames Ziel sollte eine würdiges, selbstbestimmtes Leben für jeden Menschen sein. Mich interessiert, was die vielen Seiten der Zusammenarbeit denken.

Wieso hast du dich für die Stelle „Supporting Mukuru Promotion Centre in the areas of Community Sensitisation and Research“ in Kenia beworben?
Die Kombination beider Tätigkeiten- Hygienesensibilisierung bei jungen Menschen und Forschung an heimischen Pflanzen- in einem Internship gefällt mir sehr. Junge Menschen sind die Zukunft! Und mit der zweiten Komponente kann ich mein Masterstudium auch ins Spiel bringen.

Kennst du das Land schon, wenn ja warum, wenn nein bisherige Reiseerfahrungen?
Ich war noch nie in Kenia, wollte aber immer schon in ein ostafrikanisches Land. Meine bisherigen Reiseerfahrungen haben mich auf dem afrikanischen Kontinent nur nach Südafrika und Lesotho geführt, in „Eurasien“ habe Teile von Russland, China und Sri Lanka bereist.

Warum sind dir die SDGs wichtig?
Die SDGs sind Ziele um eine Welt zu erreichen, wie sie eigentlich sein sollte. Diese wurde nicht einigen Ländern von anderen aufoktroyiert, sondern im Jahr 2015 einigten sich alle UN Mitgliedsstaaten eine globale Partnerschaft einzugehen, um die gemeinsam erarbeiteten SDGs umzusetzen.

Welches SDG wird in deinem Einsatz adressiert?
SDG 1: No poverty.

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