Selin Baran

Einsatzland: Nicaragua
Einsatz: Unterstützung der Sozialkommunikations- und Öffentlichkeitsarbeit
SDG: SDG XX –

Die gebürtige Oberösterreicherin, Selin Baran, studiert seit 2015 IBWL an der WU in Wien und befindet sich derzeit am Ende ihres Bachelorstudiums. Damit ist sie wohl mit unter den jüngsten der diesjährigen SDG PraktikantInnen. Ihr Interesse an dem Projekt in Nicaragua begründet sie vor allem auf ihrer Leidenschaft für das Kennenlernen diverser Kulturen und Sprachen. Ihre Freizeit gestaltet Selin mit sportlichen und sozialen Aktivitäten, die sie am liebsten mit ihren Freunden ausübt. Darunter fallen vor allem ihre Hobbies wie das Tanzen, Konzerte besuchen, und je nach Wetterlage das Snowboarden oder Longboarden. An ruhigeren Tagen begnügt sie sich auch gerne mit einer spannenden Lektüre und guter Musik im Park oder im Café.

 

Was interessierst dich speziell an der Entwicklungszusammenarbeit?
An der Entwicklungsarbeit interessieren mich die verschiedenen Tätigkeiten, die gemeinsam mit lokalen Partnerorganisationen und freiwilligen HelferInnen unternommen werden, um die jeweiligen Entwicklungsziele zu erreichen.

Wieso hast du dich für die „Sozialkommunikations- und Öffentlichkeitsarbeit“ in Nicaragua beworben?
Ich finde die Idee interessant ein Volontariat als Praktikum machen zu können und neben der Alltagserfahrung auch neue Einblicke in den Bereich Sozial- und Öffentlichkeitsarbeit zu bekommen. Der Grund weshalb ich Nicaragua als Einsatzland gewählt habe ist, dass ich bereits Erfahrungen in Südamerika gesammelt habe und jetzt sehr gespannt bin das Land und die Menschen in Zentralamerika näher kennenlernen zu können.

Kennst du das Land schon, wenn ja warum, wenn nein bisherige Reiseerfahrungen?
Nein, ich weiß wenig von Nicaragua und deswegen bin auch schon so gespannt was mich alles erwartet. Ich reise generell sehr gerne und versuche auch immer wieder die lokale Mentalität und Kultur so gut wie möglich kennenzulernen. Meine Reiseerfahrungen erstrecken sich von allen möglichen Ländern Europas über Südamerika bis nach Asien.

Warum sind dir die SDGs wichtig?
Ich denke, dass sich jeder ein angenehmes Zusammenleben wünscht und um das zu ermöglichen, ist es notwendig soziale und umweltbelastende Probleme so gut wie möglich zu identifizieren, um zu wissen woran gearbeitet werden muss. Somit kommt man dem Ziel bereits ein Stück näher.

Welches SDG wird in deinem Einsatz adressiert?
Meine SDGs sind im Bereich der Menschenrechtsverteidigung und dabei stehen vor allem die Indigene Bevölkerung, Bauern, Frauen und junge Menschen im Mittelpunkt, da sie am meisten von Menschenrechtsverletzungen betroffen sind. Darüber hinaus werden auch Aspekte in Bezug auf Umwelt und Klimawandel adressiert, was gerade mit dem rasant fortschreitenden Klimawandel sehr wichtig ist.

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