Alexander Furtner

Einsatzland: Nicaragua
Einsatz: Unterstützung des Wissensmanagementprogramms des Regionalbüros
SDG: SDG 17 – Partnership for the Goals

Alexander Furtner kommt eigentlich aus Niederösterreich, ist aber seit fast zehn Jahren Wahlwiener. Er studiert Internationale Entwicklung an der Uni Wien und Sozioökonomie an der Wirtschaftsuniversität Wien. Über das Praktikum in Nicaragua, will er Erfahrungen in der Entwicklungszusammenarbeit sammeln und seine Kenntnisse über Lateinamerika vertiefen.

 

 

Was interessiert dich speziell an der Entwicklungsarbeit?
Mich interessiert an der Entwicklungszusammenarbeit vor allem die Art der Zusammenarbeit, also die reale Ausprägung des SDG 17 „Partnership for the Goals“. Nur mit einer wahren weltweiten Partnerschaft können die viel zu lang bestehenden globalen Ungleichheiten beseitigt werden.

Warum hast du dich für die Stelle “Unterstützung des Wissensmanagementprogramms des Regionalbüros” in Nicaragua gemeldet?
Ich habe mich für die Stelle im Wissensmanagementprogramm in Nicaragua beworben, weil das Teilen von Erfahrungen und das voneinander Lernen ein essenzieller Faktor für eine gut und nachhaltig funktionierende Entwicklungszusammenarbeit ist.

Kennst du das Land schon, wenn ja warum, wenn nein bisherige Reiseerfahrungen?
Nicaragua kenne ich per se noch nicht. Ich war aber schon mehrere Monate in Lateinamerika unterwegs. Mich fasziniert die reichhaltige Geschichte, die facettenreiche Natur und die Vielfalt an unterschiedlichen Menschen. Ich denke gerade Nicaragua hat hier viel zu bieten.

Warum sind dir die SDGs wichtig?
Ich denke die SDGs sollten allen Menschen wichtig sein. Sie sind der Beweis, dass es auf globaler Ebene, zumindest konzeptuell, doch möglich ist gemeinsam einen Plan für eine gute Zukunft für alle zu schmieden. Wenn wir es nicht schaffen an einem Strang zu ziehen, können wir globale Herausforderungen nicht meistern.

Welches SDG wird in deinem Einsatz adressiert?
Mein Einsatz dreht sich speziell um das SDG Ziel 17 „Partnership for the Goals“. Eine Partnerschaft auf Augenhöhe, einerseits zwischen globaler Peripherie und Zentrum, andererseits auch von der lokalen bis zur globalen Ebene, sehe ich als Grundvoraussetzung, um die anderen 16 Ziele zu erreichen.

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